New State, Surfing and a lot of Kangaroos

Montag, 24. Juli: Noosa – Sunshine Coast – Brisbane // Gefahrene Kilometer: 168 km

Diese Woche ging die Fahrt weiter in eine der größten Städte Australiens, nämlich nach Brisbane. Da zwischen Noosa und Brisbane noch etliche Kilometer mit langen Sandstränden der Sunshine Coast liegen, legten wir hier natürlich noch Zwischenstopps ein. Zunächst beim Sunshine Beach, der noch nahe bei Noosa liegt, und beim Dickie Beach. Hier machten wir jeweils eine kurze Pause und gingen an den wunderschönen langen und leeren Stränden spazieren. Unser letzter Halt vor Brisbane war dann mal wieder beim Hungry Jack’s. 😀

In Brisbane angekommen, wollten wir zunächst zum Information Centre gehen um nach einem Campingplatz sowie einigen Infos zu fragen. Das Information Centre lag direkt in der Stadt, weshalb wir in ein Parkhaus mussten. Würde ja nicht so lange dauern… durfte es auch nicht. Als wir die Preise sahen, blieb uns kurz das Herz stehen: für 30 Minuten Parken mussten wir hier schlappe 21 Dollar zahlen! 21 Dollar für 30 Minuten, geht’s noch?! Also stürmten wir raus und schafften es tatsächlich innerhalb einer halben Stunde, alles zu klären. Völlig geschockt fuhren wir wieder aus dem Parkhaus hinaus. (Noch etwas Lustiges am Rande: Da ja unsere Fenster kaputt waren, musste Linh bei Parkautomaten immer aussteigen und das Ticket ziehen, weil ich ja nicht rankam ohne Fenster. Dafür wurden wir sehr oft belächelt :D).

Der nächste Campingplatz lag im Suburb Newmarket, wo wir direkt eincheckten. An der Rezeption stand noch eine andere deutsche Familie. Diese sorgte nach dem Park-Schock für eine deutliche Erheiterung. 😀 Die Mutter fragte, ob sie ihren Camper nach dem Check out am Morgen noch irgendwo parken könnten. Auf die Nachfrage der Rezeptionistin „How long?“, antwortete die Mutter ganz überzeugt: „6 Meters!“. Der Blick des Mannes und der Kinder war Gold wert. 😀 Nachdem wir Ella auf unserem Platz geparkt hatten, fuhren wir dieses Mal lieber mit dem Bus in die Stadt. 😀 Dort stiegen wir an der Southbank aus und machten von dort noch eine kurze Fahrt mit der Fähre über den Fluss bis zur Riverside. Von dort bummelten wir durch die Innenstadt und durch ein paar Läden. Am Abend gingen wir noch zum Night Noodle Market, den wir zufällig an der Southbank fanden. Zurück auf dem Campingplatz gab es dann noch ein Barbie, bevor wir müde ins Bett fielen.

 

Dienstag, 25. Juli: Brisbane – Surfers Paradise – Byron Bay // Gefahrene Kilometer: 184 km

Nach der Sunshine Coast durfte natürlich auch ein Stopp an der Gold Coast nicht fehlen. Im Gegensatz zur Sunshine Coast, die eher leer und einsam ist, findet man hier das komplette Gegenteil. Hier trifft die Großstadt direkt auf das Meer. Wir legten einen Zwischenstopp in der wohl bekanntesten Stadt der Gold Coast ein, in Surfers Paradise. 😊

Uns hat die Kombi aus Strand mit Meer und der tollen Skyline im Hintergrund gut gefallen, auch wenn es natürlich ganz was anderes war. Dort genossen wir ein paar Stunden die Sonne und nach einem schnellen Mittagessen fuhren wir weiter nach Byron Bay. Australien-Kenner wissen, dass das schon im Bundesstaat New South Wales liegt. Es war kaum zu glauben, aber nach fast drei Wochen Roadtrip hatten wir endlich Queensland verlassen. 😀 Queensland ist sooo groß, einfach unglaublich. Die Bundesstaat-Grenze feierten wir dementsprechend laut. 😀

Am Nachmittag erreichten wir dann die Hippie- und Surfer-Hochburg Byron Bay. Eigentlich hatten wir vor, hier wild zu campen, ist ja alles ganz easy und lässig hier. Leider hatten das sehr viele Leute vor uns auch schon gedacht. Mittlerweile muss man allerdings auf jedem Parkplatz zahlen und überall lachen einen die „No Camping“-Schilder an. Daher beschlossen wir, doch auf einen Campingplatz zu gehen. Dieser lag etwas außerhalb des Stadtzentrums, dafür direkt an einem Strand, dem Tallow Beach. Da der Tag sich schon dem Ende neigte beschlossen wir für heute „nur noch“ an den Strand zu gehen. Dort sahen wir einen genialen Sonnenuntergang über dem Meer. ❤ einfach unglaublich und nein, die Bilder sind nicht gephotoshopped! 😀

 

Mittwoch, 26. Juli: Byron Bay

Was muss man in Byron Bay unbedingt machen? Richtig, Surfen natürlich! Deshalb fuhren wir am Morgen direkt in die Stadt und liehen uns Surfboards und Wetties aus. Der Herr drückte uns zielsicher Bretter in die Hand, die uns auf dem ersten Blick auch groß genug vorkamen. Bei den ersten Surf-Versuchen mussten wir allerdings feststellen, dass die Boards doch etwas zu klein waren. 😀 Mit diesen hier war das Surfer deutlich wackeliger und schwerer, als mit den Boards, mit denen wir sonst surfen waren. Dementsprechend waren unsere ersten Versuche am Morgen nicht wirklich der Rede wert. Zum Glück waren noch ein paar andere Anfänger da, die genauso oft vom Brett fielen wie wir. Von daher war es nicht so schlimm. 😀 Da wir die Boards für den ganzen Tag ausgeliehen hatten, übten wir viel und wurden tatsächlich etwas besser, so dass es dann auch mehr Spaß machte. 😊

Nach so viel Surfen und Meer gingen wir am Abend noch mexikanisch Essen und auf einen Drink in eine Bar mit Live-Musik. 😊

Übrigens sind die Leute in Byron Bay sehr lustig: Von Hippies über Männer, die unsere Autoscheibe abgeknutscht hatten bis hin zu Surferboys war alles mit dabei. 😉

 

Donnerstag, 27. Juli: Byron Bay – Yamba // Gefahrene Kilometer: 133 km

An unserem letzten Tag in Byron Bay besuchten wir das bekannte Lighthouse. Von dort oben hatte man einen wunderbaren Blick über die Strände Byrons und über das Meer. Wirklich unglaublich. Außerdem sahen wir auch hier sehr viele Wale und auch Delfine. 😊 Vom Lighthouse spazierten wir dann noch weiter zum östlichsten Punkt des australischen Festlandes. Auch hier genossen wir dann noch eine Weile die Aussicht und hielten nach Walen Ausschau (sehr erfolgreich 😉).

Am Mittag fuhren wir nochmal zum Main Beach, wo wir ein Barbie direkt am Strand machten. 😊 Da direkt am Strand auch ein Straßenmusiker spielte, legten wir uns danach dort noch ein bisschen in die Sonne, aßen Eis und hörten dem Sänger zu – Urlaubs-Feeling pur. 😊

Gegen Nachmittag fuhren wir weiter nach Yamba. Dort erkundeten wir in einer guten halben Stunde das kleine Örtchen. 😀 Yamba ist wirklich seehr klein, aber schön und mit tollen Stränden. An einem Strand fanden wir dann auch unseren Schlafplatz für die kommende Nacht.

 

Freitag, 28. Juli: Yamba – Rest Area (bei Coffs Harbour) // Gefahrene Kilometer: 77 km

Nach unserem Frühstück am Strand machten wir uns zunächst auf die Suche nach Surfern, die es hier wohl zu Hauf geben soll. Leider fanden wir keinen einzigen. 😀 Da die Wellen für uns als Anfänger leider auch viel zu groß waren, wichen wir von unserem ursprünglichen Plan, nämlich Surfer zu gehen, ab und chillten uns stattdessen einfach so an den menschenleeren Pippi Beach. 😀

Am Mittag gingen wir dann nochmal zum Main Beach, wo wir dann tatsächlich ein paar Surfer beobachten konnten. Da wir natürlich stilecht unsere Surfcamp-Cappies trugen, wurden wir dort vom Betreiber des dortigen Surf Camps entdeckt. Er war völlig aus dem Häuschen uns zu sehen und schrie über den halben Strand hinweg: „Surfcaaaaamp!!! Surf Campeeers!“ Das war sehr lustig! 😀

Gegen Abend fuhren wir dann weiter Richtung Coffs Harbour, was allerdings etwas zu weit weg war, um es noch vor Einbruch der Dunkelheit zu erreichen. Daher steuerten wir irgendwo vor Coffs Harbour eine Rest Area an, wo wir die Nacht in direkter Nachbarschaft mit vielen Kängurus auf der Wiese nebenan verbrachten. 😀

 

Samstag, 29. Juli: Coffs Harbour – Crescents Head – Port Macquarie – Belahdulah // Gefahrene Kilometer: 457 km

Heute hatten wir einiges an Strecke vor uns, weshalb wir schon früh morgens weiter nach Coffs Harbour fuhren, das wir bald erreichten. Dort spazierten wir am Strand und am Hafen entlang und anschließend bummelten wir durch das Städtchen. Gegen Mittag erreichten wir dann Crescents Head, ein kleines Fischerdörfchen mitten im Nirgendwo, zwischen vielen Kängurus. 😀 Auch dort liefen wir ein bisschen spazieren und verbesserten auf Sitzbänken in Form von Surfboards unsere Surf-Skills. 😀

Unser letzter Stopp für heute sollte eigentlich Port Macquarie werden, besser gesagt eine Rest Area in der Nähe. Allerdings war es auf allen Rest Areas, die wir anfuhren, verboten zu campen. :/ Und so wurde es immer später und dunkler und wir fuhren immer weiter… auf gut Glück nahmen wir einfach die nächste größere Ausfahrt runter vom Highway und landeten so in Belahdulah, einem kleinen Dorf. Und tatsächlich: Hier gab es eine schöne Picnic Area, wo wir campen durften. Totmüde fielen wir nach diesem langen Tag dann endlich ins Bett.

 

Sonntag, 30. Juli: Belahdulah – Nulkaba (Hunter Valley) // Gefahrene Kilometer: 132 km

Von unserem Notfall-Nachtlager Belahdulah war unser Ziel für den heutigen Tag zum Glück nicht mehr weit entfernt. Bereits nach einer knappen Stunde erreichten wir das Hunter Valley, wo wir dank des Info-Centres gleich einen kleinen und super günstigen Campingplatz fanden. Auf Empfehlung von der Dame vom Campingplatz fuhren wir zur Kellerei Hanging Tree ins Hunter Valley. Dort machten wir dann eine Weinverkostung und probierten uns quer durch die kleine aber feine Weinkarte. 😀 Natürlich kauften wir dann auch zwei Fläschchen – eins für uns und eins als Geschenk für Vera und Roland, bei denen wir nächste Woche übernachten würden.

Nach der Weinverkostung hatten wir den ganzen Tag über noch einen leichten Schwips. 😀 Da es im Hunter Valley noch einiges mehr kulinarisch zu entdecken gibt, besuchten wir noch eine Käserei, wo wir Käse, Aufstriche und Chutneys probierten, sowie eine Brauerei, wo wir zwei Biersorten testeten und so unseren Pegel aufrecht erhielten. 😀

Nach einem Barbie auf dem Campingplatz öffneten wir direkt unseren Verdelho, einem Weißwein der uns sehr gut geschmeckt hat. Den Abend ließen wir dann mit viel gutem Vinooo und einem Film ausklingen.

 

Montag, 31. Juli: Nulkaba (Hunter Valley) – Morisset Park – Kangaroo Valley // Gefahrene Kilometer: 371 km

Vom Hunter Valley aus führte uns unser Weg langsam aber sicher wieder ziemlich nahe an Sydney. Zunächst legten wir aber noch einen Stopp in der Nähe von Newcastle, am Morisset Park, ein. Wir hatten gelesen, dass es dort ganz viele wilde Kängurus geben soll. Und tatsächlich: Auf den großen Wiesen am Lake Macquarie wimmelte es nur so von Kängurus! Und die waren so süß! 😊 Zunächst beobachteten wir die Tiere mit etwas Abstand, bis auf einmal ein besonders neugieriges Känguru zielstrebig auf uns zu gehüpft kam. 😀 Da bekamen wir doch kurz Angst, aber das Känguru war wirklich nur neugierig. 😀 Nach und nach trauten sich immer mehr Kängurus in unsere Nähe und als uns der Boss, das größte Känguru der Gruppe beschnuppert und für harmlos befunden hatte, standen wir mitten in der Känguru Herde. Das war so lustig. 😀

Nach so viel Känguru-Spaß passte unser nächstes Ziel wie angegossen: das Kangaroo Valley. 😀 Um dorthin zu kommen, mussten wir zunächst durch Sydney fahren. Wir freuten uns schon, endlich einmal selbst über die Harbour Bridge zu fahren, doch leider leitete uns unser Navi lieber durch einen Tunnel. Doof! ☹

Anders als der Name Kangaroo Valley eigentlich vermuten lässt, waren wir hier allerdings nicht auf der Suche nach Kängurus, sondern nach Wombats. 😊 Diese sollte es hier auf einem Camping Ground zu Hauf geben. Auf gut Glück (und weil wir Hunger hatten :D) fuhren wir auf die erste Picnic Area, die wir fanden und aßen erst einmal. 😀 Wombats fanden wir hier allerdings nicht. Nach einer kurzen weiteren Recherche stellen wir fest, dass wir am falschen Ort waren. 😀 Nach einer Viertelstunde Fahrt erreichten wir dann tatsächlich den richtigen Camping Ground und wurden direkt bei der Einfahrt von einem Wombat mitten auf dem Weg begrüßt. 😀 Hier wimmelte es tatsächlich von Wombats, das war so süß! 😀 Auch wenn es regnete und dunkel war (Wombats sind nachtaktiv), liefen wir über den Platz und sahen ganz viele Wombats und auch ein Känguru. 😊

 

Dienstag, 01. August: Kangaroo Valley – Jervis Bay – Gerroa // Gefahrene Kilometer: 132 km

Am nächsten Morgen war von den Wombats nichts mehr zu sehen, daher machten wir uns bald auf den Weg zum Jervis Bay, genauer gesagt zum Hyams Beach. Dort gibt es den weißesten Sandstrand auf dem australischen Festland – das mussten wir natürlich sehen! Und an diesem schneeweißen Strand blieben wir natürlich ein bisschen und genossen nach einem eher verregneten Tag gestern mal wieder die Sonne. 😊

Da mittlerweile auch schon unsere letzte Woche in Australien (!!! ☹) angebrochen war, mussten wir uns so langsam verabschieden. Und da durften ein Ort und die Menschen dort nicht fehlen: der schöne Seven Mile Beach und das Surf Camp. 😊 Also fuhren wir nach Gerroa zum Seven Mile Beach, den wir wirklich vermisst hatten. Wir hatten niemandem gesagt, dass wir kommen würden, weil wir die Mitarbeiter vom Surf Camp überraschen wollten. Als wir gerade am Strand die Aussicht genossen, kamen tatsächlich die Teilnehmer für diese Woche für ihre Lesson am Mittag. Jose und zwei weitere Instructors waren mit ihnen am Strand, sahen uns jedoch nicht. Wir wollten sie auch nicht bei der Arbeit stören. Deshalb liefen wir einfach direkt ins Camp, wo Brett uns zufällig sah – und völlig aus dem Häuschen war, dass wir da sind. So süß. 😊 Da die Camper ja gerade bei ihrer Lesson waren und fast alle Instructors entweder mit dabei waren oder selbst Surfen waren, saßen wir lange mit Brett zusammen und erzählten uns von unseren Reisen und Geschehnissen. 😊

Auch die anderen Instructors, die nach und nach eintrudelten, freuten sich sehr, uns zu sehen. Das freute uns wiederrum natürlich total, denn unsere Überraschung war geglückt. 😉 Netterweise durften wir dann auch noch zum Abendessen bleiben. 😊

Bevor wir uns dann verabschiedeten, verquatschten wir uns noch mit Joey, unserem Lieblings-Instructor. 😉 Er wird noch bis nächstes Jahr in Australien bleiben, wir vereinbarten aber direkt, dass wir uns in Deutschland treffen, wenn wir alle wieder im Lande sind. Da keiner von uns wirklich gut im Tschüss sagen war, quatschten wir tatsächlich sehr lange, bis wir den ein oder anderen bösen Blick ernteten, da die anderen nebenan einen Film schauten. Irgendwie konnten wir uns dann doch verabschieden… und wir freuen uns jetzt schon auf unsere Surf-Lesson nächstes Jahr an der Ostsee mit Joey. 😊

Auch wenn uns der Abschied, der nur einer von vielen war, wirklich schwerfiel, waren wir froh, dass wir nochmal vorbei gekommen sind. ❤ Zum Abschluss des Tages setzten wir uns noch mit einem Gläschen Wein an den Strand und schauten Sternschnuppen. 😊

 

Mittwoch, 02. August: Gerroa – Sydney // Gefahrene Kilometer: 233 km

Unser Nachtlager hatten wir an einem Lookout über dem Seven Mile Beach aufgeschlagen, wo wir am letzten Morgen des Roadtrips von einem tollen Sonnenaufgang über diesem aufgeweckt wurden.

Wehmütig fuhren wir dann wieder zurück nach Sydney. Unser erstes Ziel war im Norden Sydney, bei Vera und Roland, wo unserer restliches Gepäck auf uns wartete. Dieses Mal fuhren wir dann tatsächlich über die Harbour Bridge! So cool! 😊 Bei Vera und Roland angekommen, räumten wir erst einmal alle unsere Sachen aus und brachten dann unsere Ella wieder auf Hochglanz (zumindest fast :D). Als wir dann unsere letzte Fahrt zurück zur Autovermietung antreten wollten, sprang Ella leider nicht an… Batterie leer! Unglaublich, ein paar Stunden vor Abgabe! Als wir so zwischen Lachen und Verzweiflung waren, rettete uns Vera zum Glück, die das Auto mit ordentlich Gas geben doch nochmal anbekam. 😀

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Farewell, Ella. ❤

So konnten wir zur Autovermietung fahren und mussten uns nachmittags endgültig von Ella verabschieden. Tschüss Ella, unser Zuhause, Auto und Freundin – es war schön mit dir! ❤

Tanja

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