Off to the Outback!

Mit nur einem Rucksack vollgepackt mit unseren wichtigsten Sachen, die aus einem Handtuch, unseren Kontaktlinsen, unseren Smartphones, drei oder vier Oberteilen, einer Jacke und zwei Hosen sowie unseren Badsachen bestanden, stiegen wir morgens ins Taxi zum Flughafen. Denn es hieß: auf geht’s zum Ayers Rock!

Da wir am Abend vorher schon eingecheckt hatten, mussten wir am Flughafen nur noch durch die Sicherheitskontrolle und gingen dann direkt an Board. Nach einem Flug von drei Stunden erreichten wir schließlich den Ayers Rock Airport mitten im nirgendwo oder besser gesagt mitten im Outback. Bei der Landung sahen wir schon den Uluru von oben. Echt ein toller Moment, endlich DORT angekommen zu sein. 🙂

Als wir aus dem Flieger ausstiegen, traf uns der Schlag oder eher die Hitze, denn es war soooo heiß! Der Flughafen bestand nur aus einem Terminal, welches wiederum nur aus einem großen Raum bestand. So fanden wir unseren Tourguide von „The Rock Tours“ ziemlich schnell. Lustigerweise handelte es sich dabei um einen Deutschen namens Patrick. Da wir nur mit Handgepäck angereist waren, warteten wir, bis der Rest unserer Gruppe, aus der später unsere „Family“ wurde, ihre Gepäckstücke abgeholt hatten und füllten derweil unsere Flaschen auf. In unserem kleinen Reisebus zogen wir uns dann schnell etwas Luftigeres an, um nicht zu schmelzen. Wir fuhren zum Cultural Centre, um noch den Rest der Gruppe einzusammeln, die schon früher oder an einem anderen Flughafen angekommen war. Dort hatten wir noch Zeit, uns etwas zu trinken zu kaufen, denn ohne drei Liter Wasser pro Person wäre Patrick nicht mit uns weitergefahren. Insgesamt bestand unsere Gruppe aus 18 Personen, davon war die Hälfte aus Deutschland. 😃 Außerdem waren noch Leute aus England, Australien, Polen und Frankreich da. In den Bus passten auch nicht mehr Personen hinein. In der Gruppe waren Saskia und Wencke sowie Louisa und Niko, allesamt Backpacker, mit denen wir uns gut verstanden und auch die meiste Zeit unterwegs waren. Wir fuhren dann erst mal direkt zum Uluru. Tanja und ich waren richtig aufgeregt. 😃 Während der Fahrt wurde uns immer klarer, dass wir nun wirklich mitten im Outback waren, denn es gab weit und breit quasi nur eine Straße und sonst gar nichts außer rote Erde und ein paar Büsche, Bäume und natürlich den Uluru. Dort angekommen, machten wir erst mal einen Teil des Basic Walks, bei dem wir Wasserfälle gesehen haben, die sehr selten sind, da es im Outback fast nie regnet. An der Steinwand des Uluru zeigte Patrick uns ein paar Zeichnungen von Aborigines, die tausende von Jahren alt waren sowie eine Kochstelle und zwei Wasserlöcher.

Danach ging es wieder ab in unseren Bus, wo uns Patrick Stifte nach hinten weitergab, damit wir die Scheiben während der Fahrt schön anmalen konnten. 😃 Wir fuhren zu einem schönen Lookout Point, wo wir den Uluru von weiter weg sahen. Es war wirklich ein sehr schöner Anblick. Natürlich nutzten wir die Zeit um lustige Touri-Bilder zu machen. Patrick kochte derweil Nudeln für uns, welche wir dann während des Sonnenuntergangs aßen. Unser Highlight war das gute Deutsche Bier „Überbräu“, von dem wir zuvor noch nie etwas gehört hatten, mit „überlegenem Geschmack“! 😃

Nach dem Abendessen folgte das Geschirrspülen und ab ging es danach zu unserem ersten Campingplatz. Dort fuhren wir erstmal mit ohrenbetäubender Musik hinein, damit auch jeder mitbekam, dass wir nun auch dort waren. 😃 Es gab einen Raum, in dem wir unsere Sachen abstellen konnten sowie ein paar Duschen. Patrick machte ein Lagerfeuer für uns und verteilte die Swags (große Schlafsäcke) und erklärte uns, wo -auf dem Boden um das Lagerfeuer- und wie -eingemummt und mit Monsterflap (Deckel vom Sack) ausgeklappt- wir darin schlafen sollten. Die Monsterflap war ganz wichtig, denn falls es regnen sollte, muss man diese über den Kopf legen, sodass man vollständig in dem Sack lag. Vorher musste man diese aber abklopfen und schütteln, damit man sich nicht selbst den ganzen Sand ins Gesicht schmeißt. WICHTIG! 😃

Nachdem wir also alle unseren Swag um das Lagerfeuer ausgerollt hatten, kam ein Kerl namens Connor vorbei und brachte uns ein Geschenk – und was für eins: einen Känguruschwanz!

Patrick freute sich sehr, aber er war wohl auch der einzige von uns. So nahm Connor seinen übrigens am Straßenrand gefundenen und schließlich selbst abgehackten Känguruschwanz wieder mit. 😃

Wir saßen eine Weile friedlich da, als Tanja plötzlich einen großen Schatten unter meinem Swag verschwinden sah. Sehr angeekelt und nervös hob ich diesen also an, um nachzuschauen und es handelte sich einfach um einen wirklich abartig riesigen Tausendfüßler! Meine Schlafnachbarin Wencke schrie laut auf und wir versuchten zu dritt, den Tausendfüßler zu verscheuchen. Auch Nico kam um die Ecke, um zu schauen, vor was wir denn so Angst hätten und erschrak selbst über die Größe des Insekts, Zitat: „Oh, das ist wirklich groß!“ Schließlich scheuchte Wenckes Freundin Saskia den Tausendfüßler mit einem Stock in die Gebüsche mit den Worten „Come here, mate!“ 😃

Nach dem kleinen Drama setzten wir uns wieder alle gemeinsam auf unsere Swags um das Lagerfeuer. Dort sollten wir uns alle vorstellen und folgendes erwähnen: name, hometown, travel experience, first kiss, last kiss, superpower und animal. Nachdem wir uns also bei einer lustigen Runde über unsere ersten und letzten Küsse sowie unsere größten Sehnsüchte nach einer bestimmten superpower oder welches Tier wir gerne wären austauschten, wurden wir dann schließlich eine Family. 😊 ❤

Nach einer Weile kam plötzlich Connor wieder – natürlich mit seinem Schwanz und hielt diesen über das Lagerfeuer, also den Känguruschwanz. 😉 Nachdem er ihn also gegrillt hatte, hielt er ihn vor sein Gesicht und biss herzhaft hinein. Wir beobachteten ihn dabei belustigt, bis er uns dazu aufmunterte, selbst mal einen Bissen zu probieren. Am Anfang wollte natürlich keiner davon abbeißen, aber so wie es immer ist, siegte die Neugier der menschlichen Natur und fast alle probierten Connors Känguruschwanz. Es schmeckte jedem anders, wir fanden es schmeckte ein wenig nach Hühnchen.

Niko meinte nur dazu: „Ich kann nicht sagen wie es geschmeckt hat, ich war so überfordert, den Schwanz zu halten.“ Glücklicherweise mussten wir ihn nicht selbst halten, während wir abbissen.

Bald war dann auch Schlafenszeit. Der Sternenhimmel war atemberaubend und es gab beeindruckende Blitze am Horizont, die sich am Boden abluden. Trotz den Blitzen und dem Donner schliefen wir fast alle draußen auf dem Boden um das Feuer. Es war sehr warm und eng im Swag, aber mega lustig! 😃 Kurz vor dem Schlafen meinte Niko noch zu uns: „Ich sehe keine Sterne mehr. Hat Patrick nicht gesagt, dass es dann regnet?“ Und wir antworteten nur im Chor: „Neeeeeee!“

Und wie es eben so ist, fing es genau dann an zu regnen, als wir alle endlich die richtige Schlafposition im engen Swag gefunden hatten. Und wie es regnete! Ich schüttelte meine Monsterflap ab und schmiss sie mir über mein Gesicht – leider bekam ich trotzdem eine riesige Ladung Sand ab. Mist! Tanja murmelte etwas von: „Lass uns hier bleiben, vielleicht hört es gleich auf!“, aber ich war so stinksauer, dass ich die Monsterflap wieder herunterriss und trotzig zusammenpackte. Von überall hörte man leises Gefluche. 😀 Wir stapften dann schließlich alle zusammen mit Swag im Schlepptau durch die riesigen Pfützen unter das nächstgelegene Wellblechdach. Dieses war so schmal, dass wir trotzdem ein wenig nass wurden bzw. noch nasser, als wir eh schon waren. 😃 Nur zwei Personen hielten es die Nacht bei Gewitter um das Feuer herum aus.

Patrick weckte uns schließlich am nächsten Morgen um 5 Uhr auf. Er hatte uns mitgeteilt, dass wir zu allererst unsere Swags zusammenrollen sollten bevor wir überhaupt irgendetwas anderes machen, weil er sonst „mad“ wird. Also rollten wir alle unsere Schlafsäcke zusammen und packten unsere ganzen Sachen in den Bus. Ohne Frühstück fuhren wir zu einem Lookout Point, von dem wir den Sonnenaufgang bestaunen würden. Dort machten wir uns dann ganz schnell Frühstück mit dem Bush-Toaster (Toast nur zehn Sekunden drauflegen, denn es verbrennt nach genau elf Sekunden!) und liefen schnell zur Aussichtsplattform, um gemeinsam den Sonnenaufgang zu erleben. Patrick spielte das Lied Circle of Life vom Musical König der Löwen auf seinem Handy ab und alle waren für einige Sekunden mucksmäuschenstill. Was für ein Gänsehautmoment! ❤

Danach ging es weiter zu Kata Tjuta, welches aus einer Gruppe von 36 Bergen besteht, wo wir unsere zweite Wanderung starteten und zwar ins Valley of the Winds. Der Weg war sehr abenteuerlich und steil mit viel Geröll, aber der harte Weg lohnte sich: nach drei Stunden kamen wir endlich oben an und hatten eine tolle Aussicht auf eine Felsformation.

Danach ging es weiter zu Patricks Lieblings-Lookout. Sehr gespannt stiegen wir also wieder in den Bus. Als wir ankamen, machte Patrick uns Mittagsessen und schickte uns vor zum Lookout. Er hatte nicht übertrieben: es sah wunderschön aus! Wir hatten von dort einen Blick auf den Uluru und Kata Tjuta gleichzeitig. Als wir wieder zurück zum Bus liefen, gab es auch schon Mittagessen. Patrick hatte alles gerichtet für Wraps, die wir uns dann selbst belegten. Mit vollgeschlagenem Bauch ging es dann wieder zurück zum Uluru, wo wir dann den Basic Walk vom Vortag vollendeten, indem wir einmal um ihn herumliefen. 😃

Schließlich ging es weiter mit dem Bus Richtung Kings Canyon. Wir fuhren wieder durch das Nirgendwo, auch bekannt als Outback. Ich habe sogar ein wildes Känguru gesehen – endlich! Unterwegs mussten wir einmal anhalten, um Feuerholz für unser späteres Schlaflager zu sammeln. Dies lief nicht so ab, wie ich es in der Grundschule bei den Pfadfindern gelernt hatte, sondern wir sollten einfach Bäume mit unseren eigenen Händen aus dem Boden ausreißen. 😃 Dabei sollten wir natürlich darauf achten, dass es tote Bäume sind und wir keinen unschuldigen lebendigen Baum umbringen sowie auf unsere Hände und Beine, da das Holz eisenhaltig und damit laut Patrick giftig sei. Die Äste sollten außerdem mindestens so dick wie unsere Arme sein, sonst seien sie nutzlos. Also machten wir uns alle auf den Weg nach dicken Ästen und Stämmen, die wir aus dem Boden ausreißen konnten. 😃 Die Männer brachten alle ganze Bäume mit, so machten wir es ihnen nach und brachten auch kleine Bäumchen. Der polnische Mann unserer Family ging ab wie Schmiths Katze! Er zog sich mit einem Ruck den Gürtel aus und schnallte ihn um einen riesigen Baum, den er dann mit Hilfe seines Gürtels aus dem Boden zog. 😃 Er brachte eindeutig die größten Bäume mit. Wir halfen Patrick dann beim Festschnallen der Äste an unser Busdach und fuhren schließlich weiter zum nächsten Campingplatz. Dort stellten wir erst mal alle unsere Swags zusammen um das Lagerfeuer auf, welches Patrick wieder für uns entfacht hatte (diesmal mit unserem eigenen Feuerholz! 😊) und benutzten diese als Sofa. Zusammen kochten wir dann Chili con Carne auf dem Lagerfeuer, was sich wirklich als sehr interessant und familiär herausstellte. Mit Essen und Bier genossen wir dann den tollen Sternenhimmel und rollten danach unsere Swags auch schon aus, denn es würde wieder ein erlebnisreicher Tag folgen.

Diesmal schliefen deutlich weniger Mitglieder unserer Family draußen am Feuer, was man nach dem Gewitter von der vorherigen Nacht verstehen konnte. Wir beschlossen jedoch trotzdem, draußen zu schlafen. Der Sternenhimmel war so wunderschön: man sah wieder die ganze Milchstraße und Millionen von Sternen hellweiß leuchtend, wie wir sie noch nie zuvor gesehen hatten (abgesehen vom Vorabend 😃).

Nachdem wir einige Sternschnuppen gesehen hatten, schliefen wir diesmal deutlich entspannter ein, obwohl es sehr windig war. Ich hatte nachts sogar ein großes Insekt als Freund in meinem Swag, das einfach nicht von meiner rechten Hand weichen wollte, aber naja, man gewöhnte sich so langsam an das Outback. 😃

Am nächsten Morgen, noch im Schlummermodus, hörten wir es: eine altbekannte Melodie! „Oh mein Gott, wir dürfen doch nach Hogwarts!“, schoss es durch unsere Köpfe. Als wir die Augen öffneten, war es jedoch nur Patrick, der uns mit dem Harry Potter Theme sanft aufwecken wollte. Dies gelang ihm recht gut, dafür, dass es schon wieder 5 Uhr morgens war. Nachdem wir wieder unser Swags eingerollt hatten, gab es diesmal gemütlich im Camp Frühstück, bevor es dann zum Kings Canyon ging. Dort erwartete uns der Hard Walk, für den wir eben diese 3 Liter Wasser brauchten, von denen Patrick am Anfang gesprochen hatte. Der erste Abschnitt des Wegs hieß: The Heart Attack. Der Name spricht für sich! Es ging erstmal gefühlte tausend extrem steile Stufen hoch auf den Canyon. Es war wirklich sehr anstrengend, aber die ganze Family hatte es geschafft! Oben angekommen begrüßte uns tatsächlich ein Defibrillator – für alle Fälle.

Oben startete dann unser eigentlicher Walk entlang der Klippe zunächst zum Garden of Eden, einem Garten mit Palmen und Wasserfällen mitten im Canyon. Danach ging es wieder ganz nach oben mit freiem Blick auf den ganzen Canyon.

Anschließend liefen wir weiter nach unten zu unserem Bus und mussten zum Glück nicht den Heart Attack herunterlaufen, da es sich um einen Rundweg handelte.

Mit dem Bus machten wir uns auf den Weg nach Alice Springs, wo wir eine Nacht verbringen würden, mit einem kleinen Zwischenstopp bei einer Kamelfarm. Nach einer ewig langen Fahrt kamen wir endlich in Alice an und stiegen kurz aus, um ein Family-Bild vor dem berühmten Ortsschild zu schießen. Dann ging es weiter in die verschiedenen Hostels. Die meisten flogen direkt vom Flughafen in Alice Springs ab, wir und drei weitere Mitglieder der Family mussten morgens wieder zurück zum Flughafen in Ayers Rock fahren.

Wir duschten im Hostel erstmal. 😃 Danach ließen wir gemeinsam mit der ganzen Family den Abend in The Rock Bar ausklingen. Es gab wirklich sehr leckeres Essen. Tanja, Niko und ich entschieden uns dazu, Kängurufilet zu probieren und es schmeckte echt gut, zumindest besser als Conners angekokelter Känguruschwanz. 😀 Nach dem Essen verabschiedeten sich die meisten schon. Wir tranken noch mit den anderen Deutschen der Family Cider, als plötzlich ein kleiner DJ um die Ecke gelaufen kam und anfing, Musik aufzulegen. Gute Musik! Jetzt konnte die Party losgehen – wenn auch unerwartet, denn Tanja und ich wollten früh schlafen gehen, da unser Bus zum Flughafen schon um 4:30 Uhr in der Früh abfahren würde. Trotzdem feierten wir zusammen mit Niko und Louisa sowie einem Pärchen aus Melbourne bis tief in die Nacht. Es war ein sehr lustiger Abschluss und der Abschied fiel uns schwer. Mit einer Aussicht auf immerhin 1 ½ Stunden Schlaf liefen Tanja und ich also zurück ins Hostel.

Der Wecker klingelte immerhin nur eine Stunde früher als Patricks Harry Potter Theme um 4 Uhr morgens. Total fertig und noch geplättet von der Nacht beziehungsweise von der Party, die wir vor nur anderthalb Stunden verlassen hatten, packten wir in unserem Sechsbettzimmer so leise es ging unseren Rucksack und gingen raus zur Bushaltestelle vor dem Hostel. Im Bus konnten wir dann immerhin einige Stunden schlafen. Wir hielten an einer Tankstelle, an der es eine Emufarm gab – lustige Tiere! 😊 Mittags kamen wir dann endlich am Flughafen in Ayers Rock an, um den Rückflug nach Sydney anzutreten.

Wir waren wie in Trance nach so einem schönen Wochenende und wollten gar nicht zurück. Doch eins ist sicher: Outback, we’ll come back!

Zuhause erlebten wir einen kleinen Schock: als wir unsere Rucksäcke auspackten, kam uns ein übelriechender Gestank entgegen. Und es war kein Stinktier oder sonstiges in unserem Gepäck, sondern lediglich unsere ganze Dreckwäsche! 😃 😃 Ohne Worte.

Wir schmissen erstmal alles in die Waschmaschine. Im Outback ist es egal wie man aussieht und riecht, da bekommt man das auch gar nicht so mit, in Sydney wohl irgendwie schon. 😉

Linh

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Ein Kommentar zu „Off to the Outback!

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