What we (should) study

Falls ihr euch fragt, ob und was wir hier eigentlich studieren, haben wir hier mal unsere Kurse kurz zusammengefasst:

From Broadcast to Mobile Journalism and Beyond (Montag, 14-16 Uhr)

Mit diesem Kurs startet unsere Uniwoche am Montagmittag. Der vielversprechende Titel ist allerdings ein bisschen weit hergeholt, da wir hier nicht wirklich „beyond“ gehen. Tatsächlich handelt es sich um ein sehr praxisnahes Seminar, bei dem wir eine lange Scrollytelling Geschichte erstellen sollen. Dafür hat uns unsere nette und total motivierte Dozentin Saba freie Wahl bei der Themensuche gegeben und unterstützt uns bei der Umsetzung und Themenentwicklung. Für die Scrollytelling Geschichte müssen wir multimodal denken: Text, Video, Audio und Bilder kombiniert und selbst eine Webseite erstellen. Insgesamt gefällt uns der Kurs gut, auch wenn natürlich viel Arbeit ansteht.

People, Information & Knowledge (Dienstag, 18-21 Uhr) alias: Die wahrscheinlich trockenste Vorlesung der Woche

Leider ist uns die Sinnhaftigkeit dieses Kurses nicht ganz klar, dennoch versuchen wir euch soweit wie möglich zu erklären, was wir hier tun bzw. hier tun sollten. Zunächst zu unserem Dozenten, Michael. Am besten beschreibt man ihn als selbstverliebten Gockel, dessen Interesse sich neben seiner eigenen Person ausschließlich auf Shakespeare, Schottland und alte Philosophen mit Perücken beschränkt. Diese Leidenschaft können wir leider so gar nicht teilen, vor allem nicht die an seiner Person und seinen ach so tollen Texten, die er uns jede Woche aufs Auge drückt.

Die Vorlesung, die sich primär an angehende Bibliothekare richtet, versucht den Teilnehmern ein Verständnis von philosophischen und soziologischen Ansätzen in Bezug auf Wissen und dessen Weitergabe zu vermitteln. Ein bisschen fühlen wir uns also in „Wissenssoziologie“ und „Ethik historisch“ zurückversetzt. Da das schon in Deutschland nicht so ganz unser Ding war, ist es hier nicht anders. Wie wir in diesem Kurs gelandet sind, wissen wir leider auch nicht mehr so genau.

Dennoch versuchen wir zumindest halbwegs die Abgaben einzuhalten. Da wir leider fast keine Texte aus seiner tollen Literaturliste gelesen lesen, beschränken sich unsere Reflective Logs meist auf eine Zitatsammlung aus Berger/Luckmann und einer Zusammenfassung seiner Folien. 😃

Advanced Journalism (Mittwoch, 18-21 Uhr)

Hierbei handelt es sich um unsere Hauptvorlesung in unserem Studium. Gehalten wird sie vom „Head of Journalism“ der UTS persönlich, Peter, der sehr viele Kontakte zu wichtigen Persönlichkeiten und Instituten (ABC, BuzzFeed, Science Media Centre Australia, …) hat. Das lässt er allerdings auch gerne mal raushängen. Mittlerweile haben wir uns aber an seine teilweise seltsame Art gewöhnt und entdecken nach und nach auch gute Seiten an ihm. Er gibt einem wirklich das Gefühl, dass man etwas schaffen kann und er einen dabei unterstützen möchte.

Im Kurs lernen wir verschiedene Journalismuskonzepte und journalistisches Handwerkszeug kennen (dafür finden auch in unregelmäßigen Abständen Workshops statt). Auch für diesen Kurs müssen wir eine Webseite erstellen, die wir mit verschiedenen Beiträgen füllen müssen. Auch hier wartet noch einiges an Arbeit auf uns. Aber am Ende haben wir hoffentlich ein paar schöne Referenzen kreiert.

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